Festliche Grundsteinlegung für den Neubau des Ludwig Erhard Zentrums

In Anwesenheit von viel Prominenz, darunter auch den Festrednern Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Bayerns Staatsminister Joachim Herrmann und dem Parlamentarische Staatssekretär aus dem Bundesbauministerium Florian Pronold wurde der Grundstein für den Neubau des LEZ gelegt.

Im folgenden finden Sie Impressionen von der Grundsteinlegung.

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Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2016 - Änderungen der Bewerbungsbedingungen!

Der Fürther Ludwig-Erhard-Initiativkreis hat die Bedingungen zur Bewerbung um den Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2016 leicht geändert:

  • Abgabetermin Ende April 2016
  • Der Promotionsabschluss darf nicht länger als zwei (2) Jahre zurückliegen

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

 
Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2016

Frisch promovierte Doktores - der Promotionsabschluss sollte nicht länger als zwei Jahre (bisher: 1 Jahr) zurückliegen - können sich bis zum 30. April 2016 (Termin geändert!) um den Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2016 bewerben.

Der Preis ist wieder mit 4.000 € dotiert. Darüber hinaus wird eine Publikumspreis in Höhe von 1.000 € vergeben und nominierte Kandidaten erhalten 500 €. Weitere Informationen siehe „Der Preis“.

 
Spatenstich für das Ludwig-Erhard-Zentrum in Fürth

von links nach rechts: Erhards Urenkel Stefan, Joachim Krauße, Dr. Thomas Jung, Minister Dr. Markus Söder, Evi Kurz, Minister Joachim Herrmann, Gunther Oschmann, Dr. Anja Weissgerber, MdB, Carsten Träger, MdB

Im folgenden finden Sie Presseberichte und Impressionen.

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Verleihung des Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2015

 

Vor knapp 500 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hat der Ludwig-Erhard-Initiativkreis zum 13. Mal den nach dem ehemaligen in Fürth geborenen Bundeskanzler und Bundeswirtschaftsminister benannten Preis verliehen. Den festlichen Rahmen dazu lieferte das Fürther Stadttheater, in das unter anderem Erhards Urenkel und viele Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Hochschulen, aber auch über 60 Fürther Schüler gekommen waren. Die Auszeichnung ging in diesem Jahr an die Betriebswirtschaftlerin Dr. Vera Antonia Büchner. Sie hat an der Universität Hamburg zum Thema „Strategic Changes and Hospital Performance – Strategische Veränderungen und Krankenhausperformanz“ promoviert.

 

Festredner war Professor Dr. Otmar Issing, der als ehemaliges Mitglied im Zentralbankrat der Deutschen Bundesbank und ehemaliges Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank auch auf die aktuellen Turbulenzen im Euroraum einging.

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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel im Ludwig-Erhard-Gespräch


Sigmar Gabriel, OB Dr. Thomas Jung, Evi Kurz

 

Im Vorjahr war ihm noch die aktuelle Tagespolitik dazwischen gekommen und er musste seine Zusage kurzfristig zurücknehmen. Beim zweiten Anlauf hat es nun geklappt: Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist zum Ludwig-Erhard-Gespräch in die Grüne Halle nach Fürth gekommen. Zuvor hatte der SPD-Vorsitzende gemeinsam mit Evi Kurz, der Vorsitzenden des Ludwig-Erhard-Initiativkreises, und Vertretern der Fürther Stadtspitze Erhards Geburtshaus in der Innenstadt besichtigt.

 

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Staatsminister Dr. Markus Söder im Ludwig-Erhard-Gespräch

"Wohlstand für alle - eine Annäherung"


OB Dr. Thomas Jung, Karin Baumüller-Söder, Staatsminister Dr. Markus Söder, Evi Kurz, Prof. Dr. Hanke
Vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hat Bayerns Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder, am 21. November 2014 zum Thema „Wohlstand für alle – eine Annäherung“ gesprochen. Söder, der auch dem Kuratorium Stiftung Ludwig-Erhard-Haus vorsitzt, betonte dabei, Erhards Lehren seien heute aktueller denn je und könnten einen dritten Weg zwischen extremem Kapitalismus einerseits und staatlichem Dirigismus andererseits weisen.

 

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Prominente Politiker besichtigen das künftige Ludwig-Erhard-Zentrum im Geburtshaus von Ludwig Erhard
 

 

Dr. Markus Söder, MdL, Bayerischer Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung u. Heimat, und Evi Kurz, Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreises und Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus

Stefan Müller, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Evi Kurz, Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreises und Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus

 
Verleihung des Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2014
 

Vor 600 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hat der Ludwig-Erhard-Initiativkreis zum zwölften Mal den nach dem großen Sohn der Stadt und Begründer der sozialen Marktwirtschaft benannten Preis verliehen.

(von links: Dr. Tamara Hagmaier-Göttle, Fürther Ludwig-Erhard-Preisträgerin 2014, Evi Kurz, Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreises Fürth e.V.,
Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Katrin Drasch, Nominierte für den Erhard-Preis, Dr. Dominik Kögel, Nominierter für den Erhard-Preis.)


Die Auszeichnung, die mit 4000 Euro dotiert ist, ging in diesem Jahr an die Sozialpsychologin Dr. Tamara Hagmaier-Göttle, die an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zum Thema „Berufungserleben: der Idealfall einer gelungenen Berufstätigkeit? Konzeptualisierung, Messung und Konsequenzen“ promoviert hat. Als Festredner verwies Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, auf die Bedeutung junger Forscherinnen und Forscher, denn „die soziale Marktwirtschaft ist kein Dogma, sondern muss verantwortlich weiter entwickelt werden.“ . Frau Dr. Hagmaier-Göttle gewann durch Ihre schlagfertige und gute Gesprächsführung auf der Bühne am Ende auch noch den mit 1000 Euro dotierten Publikumspreis.

Aus diesem Grund unterstützt der seit Ludwig Erhard erste Bundesminister aus Fürth auch nachdrücklich das Projekt Ludwig-Erhard-Haus, das in dessen Geburtshaus in der Fürther Innenstadt nebst einem Neubau ab dem kommenden Jahr als Zentrum für Dokumentation, Begegnung und Forschung entstehen soll.

„Bund, Freistaat Bayern und die Stadt Fürth arbeiten gemeinsam mit großzügigen Gönnern und Investoren an der Verwirklichung“, betonte Schmidt. Das Ludwig-Erhard-Zentrum sei eine lohnende Investition, weil es die Erinnerung an einen der Väter der sozialen Marktwirtschaft aufrechterhalte. Als Ort der Forschung könne es in Europa wichtige Akzente setzen und entscheidende Impulse in die Welt senden.


Inwieweit die Bundesregierung das Projekt über die bereits zugesagten Zuschüsse hinaus unterstützen werde, dazu wollte Christian Schmidt, der kurzfristig für den in Berlin unabkömmlichen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Festrede hielt, keine Aussagen machen.

„Das steht mir nicht zu“, meinte er, zeigte sich aber zugleich sicher, das Bundeswirtschaftsministerium, dessen erster Hausherr der 1897 in Fürth geborene Erhard war, werde die Unterstützung im bisherigen Geiste fortführen.

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Verleihung des Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2013



 
  

 

Festliche Ludwig-Erhard-Konferenz am 15. Oktober 2013 aus Anlass des 50. Jahrestages der Wahl Ludwig Erhards zum Bundeskanzler mit Verleihung des Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2013 im Stadttheater Fürth

Am Abend als festlicher Abschluss der Konferenz mit mehr als 600 Persönlichkeiten aus der ganzen Republik ein Staatsempfang der Bayerischen Staatsregierung, zu dem der Bayerische Innenminister und der Bayerische Wirtschaftsminister auf die Nürnberger Kaiserburg einluden.

Mehr als zwei Jahrzehnte hat Ludwig Erhard das politische und wirtschaftliche, das soziale und das geistige Profil Deutschlands geprägt.

Kein anderes Gründungsdokument der Republik, vom Grundgesetz abgesehen, wird heute in der Welt so aufmerksam studiert, wie das von Ludwig Erhard formulierte und durchgesetzte Konzept der Sozialen Marktwirtschaft.

Seine Ernennung zum Bundeskanzler, die sich am 16. Oktober 2013 zum fünfzigsten Mal jährte, war für den Ludwig-Erhard-Initiativkreis Anlass für die erste Ludwig-Erhard-Konferenz.

Knapp vier Stunden lang beleuchteten Experten, unter Ihnen Friedrich Merz, Prof. Dr. Paul Kirchhof, Prof. Dr. Daniel Koerfer, Prof. Dr. Michael Stürmer, Dr. Henry Kissinger, Dr. Oscar Schneider die historische Rolle Ludwig Erhards und die hohe Aktualität seines Konzeptes der Sozialen Marktwirtschaft.

  
  
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Verleihung des Fürther Ludwig-Erhard-Preises am 07.09.2012
  

 

Bei einem Festakt aus Anlass des 115.Geburtstags und des 10-jährigen Bestehens der Fürther Ludwig-Erhard-Initiative verlieh der Festredner, der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, den Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2012.

Preisträgerin ist Dr. Angelika Sawczyn. Unter den Ehrengästen aus der Politik waren auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, Bayerns Finanzminister Dr. Markus Söder, Ministerpräsident a.D. Dr. Günther Beckstein und Bundeswohnungsbauminister a.D. Dr. Oscar Schneider.

 

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Neues Projekt im Geburtshaus von Ludwig Erhard
     

Der Ludwig-Erhard-Initiativkreis plant den Aufbau eines deutschlandweit einmaligen Dokumentations-, Begegnungs- und Forschungszentrums im Geburtshaus von Ludwig Erhard in Fürth. Hier können Sie eine pdf-Datei mit einer ausführlichen Beschreibung des Projektes herunterladen.

Bei einer Pressekonferenz im Fürther Rathaus wurde das Projekt im Beisein von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann der Öffentlichkeit vorgestellt. Lesen Sie dazu verschiedene Presseberichte.

 
   
 
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Verleihung des Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2011
 
     

Den Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2011 gewann in diesem Jahr Dr. Stefan Walther für seine an der Universität Erlangen-Nürnberg verfasste Dissertation: "Industrialisierung von Transportnetzwerken. Eine Analyse und Bewertung alternativer Ansätze zur Erstellung von Transportdienstleistungen unter besonderer Berücksichtigung des europäischen Ladungsverkehrs."

Es gratulieren der Festredner des Abends, Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder und Evi Kurz, die Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth.

  

Die drei besten Bewerber um den Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2011 :Frau Dr. Pia Glaschke (links, 2. Platz)), Dr. Stefan Walther (Preisträger 2011) und Frau Dr. Daniela Jäkel-Wurzer (3. Preis).

Zum Bericht

   
 
„Fürther Gespräch“ am 19. Oktober 2009

Prof. Dr. h.c. Roland Berger:
"Die Bedeutung werteorientierter Unternehmensführung in der Sozialen Marktwirtschaft"

Zu dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Roland Berger konnte die Vorsitzende Evi Kurz mehr als 300 Gäste begrüßen. 

    

In den vergangenen Jahren haben manche Unternehmensführer einseitig Gewinn- und Renditeziele angestrebt und kaum noch wahrgenommen, welche Verantwortung sie gegenüber Mitarbeitern, der Allgemeinheit und der Umwelt tragen. Viele Menschen fürchten, dass sich diese Tendenz zunehmend verstärkt.

   
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Dinner-Discussion am 22. Februar 2010 im Gourmet-Restaurant "Kupferpfanne"

 

Auf Einladung der Vorsitzenden Evi Kurz sprach und diskutierte der neue US-Generalkonsul für Bayern, Conrad R. Tribble über das erste Jahr des amerikanischen Präsidenten Obama, vor allem im Hinblick auf die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise.

Conrad R. Tribble, Evi Kurz, Innenminister Joachim Herrmann   
   
 

Als Gastgeschenk überreichte Evi Kurz Helm und Skibrille der Fürther Firma Uvex, mit der zwei Tage zuvor die Amerikanerin Lyndsay Vonn in Vancouver olympisches Gold gewann. 

Evi Kurz und Generalkonsul Conrad R. Tribble  
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13.07.2010: Verleihung des Fürther Ludwig-Erhard-Preises 2010
 
     Die drei besten Bewerber um den Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2010 mit Festredner Bundesaußenminister Westerwelle und Evi Kurz, Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth e.V. Ganz links im Bild: Dr. Robert Münscher, der den Fürther Ludwig-Erhard-Preis 2010 gewinnt. 
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„Fürther Gespräch“ am 18. Januar 2011

in der Schalterhalle der Sparkasse Fürth

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn:
„Die Position der deutschen Wirtschaft in Europa und der Welt: Eine kritische Bestandaufnahme“
 

    Fast 300 Gäste waren der Einladung des Ludwig-Erhard-Initiativkreises zu einem spannenden Vortrag von Professor Sinn, dem Präsidenten des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung,in der Schalterhalle der Sparkasse Fürth gefolgt. Sie hörten eine anspruchsvolle, aber dennoch kurzweilige Schilderung der Situation der deutschen Wirtschaft und ihrer Perspektiven.
   
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Ludwig Erhard (1897-1977) ist neben Henry Kissinger der wohl bekannteste Sohn der Stadt Fürth. Er gilt als "Vater der Sozialen Marktwirtschaft" und des "Deutschen Wirtschaftswunders".
 
Der Wirtschaftsgelehrte Ludwig Erhard wirkte an entscheidender Stelle an der Vorbereitung und Durchführung der Wirtschafts- und Währungsreform (1948) mit.
 
Als erster Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland (1949-1963) setzte Erhard das von ihm mit entwickelte Konzept der Sozialen Marktwirtschaft in die Praxis um und legte damit das Fundament für den wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands zu einem der führenden Industriestaaten. Er schuf die Rahmenbedingungen für einen "Wohlstand für Alle".
 
Von 1963 bis 1966 war Ludwig Erhard Bundeskanzler.

 
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Evi Kurz, Vorsitzende des Ludwig-Erhard-Initiativkreis Fürth
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bekommt bei ihrem Besuch 2007 von Evi Kurz, der Vorsitzenden des Ludwig-Erhard-Initiativkreis, ein wertvolles Unikat: aus zellularem Titan, eine Nachbildung der Fürther Ludwig Erhard Büste.
Veranstaltungs-Rückblick